Deine erste Challenge
Von der Idee zur Einladung in wenigen Minuten.
Eine Challenge ist in wenigen Minuten aufgesetzt. Alles, was du hier festlegst, wird am Ende geprüft — Genauigkeit lohnt sich also.
Die Behauptung aufschreiben
Sag genau, was du behauptest, in einem Satz, den auch ein Fremder beurteilen könnte. „Der Zug kommt wieder zu spät" ist ein Anfang; „der 7:42 kommt am Montag mehr als fünf Minuten zu spät" ist etwas, das ein Beweis klären kann.
Die Behauptung ist das, wogegen die Gegenseite hält, und das, was eine Prüfung liest, wenn ihr uneinig bleibt. Unklare Behauptungen sind der häufigste Grund, warum aus einer Challenge Streit wird.
Die Gegenseite wählen
Du kannst jemanden aus deinen Kontakten herausfordern, per E-Mail oder mit einem Link, den du selbst verschickst — was auch immer bei der anderen Person ankommt. Eine Einladung an eine Telefonnummer lässt sich nur über den Link einlösen, der dazu gehört: Gib diesen Link also unverändert weiter.
Öffentliche Challenges gehen auch — die dürfen andere mitverfolgen. Siehe Öffentliche Challenges.
Ehrenschuld und Frist vereinbaren
Zwei Dinge geben einer Challenge ihre Form: was der Verlierer schuldet und bis wann entschieden sein muss. Nimm als Schuld etwas, das du wirklich herausgeben würdest — eine Pizza, eine Runde, den Abwasch, ein Eingeständnis vor allen.
Die Frist ist wichtiger, als die meisten denken. Läuft sie ohne Sieger ab, verlieren beide Seiten Punkte. Siehe Fristen.
Den Modus wählen
Behauptung gegen Gegenbehauptung, Zählen über einen Zeitraum oder eine Vorhersage — siehe Die drei Modi im Überblick.
Abschicken
Sobald die Gegenseite annimmt, läuft die Challenge, und ihr beide könnt bis zur Frist Beweise ergänzen.
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