Öffentliche Challenges
Manche Behauptungen verdienen Publikum.
Die meisten Challenges laufen zwischen zwei Leuten. Manche verdienen Publikum — eine Behauptung, die mutig genug ist, dass andere zusehen wollen, wie sie ausgeht.
Was öffentlich heißt
Eine öffentliche Challenge können andere angemeldete INTAYO-Mitglieder mitverfolgen: Sie sehen Behauptung, Gegenbehauptung und das Ende. Für das offene Internet ist an einer öffentlichen Challenge nichts sichtbar, und eine private wird nie von allein öffentlich.
Wo sie auftauchen
Öffentliche Challenges erscheinen in der Arena — dort siehst du, was andere behauptet haben und was noch offen ist. Es ist zugleich der schnellste Weg zu lernen, wie erfahrene Spieler eine Behauptung formulieren; eine Stunde dort bringt mehr als jede Anleitung dazu.
Wie eine öffentliche Challenge entschieden wird
Die beiden Seiten bestätigen das Ergebnis wie in einer privaten Challenge, und die KI-Prüfung bleibt die zweite Stufe. Anders ist das Publikum: Bei manchen öffentlichen Challenges fließt die Zählung der Community ins Ergebnis ein — genau deshalb muss eine öffentliche Behauptung so formuliert sein, dass Außenstehende sie beurteilen können.
Bevor du öffentlich gehst
- Schreib sie für Fremde. Niemand, der zusieht, war am Tisch, als du es gesagt hast.
- Rechne damit, gelesen zu werden. Eine öffentliche Behauptung und die Art, wie du sie aufgelöst hast, gehören zu deiner Bilanz.
- Halt andere heraus. Setz keinen fremden Namen, kein fremdes Foto und keine fremden Angelegenheiten in eine Behauptung, die der Raum lesen kann.
Wenn du eigentlich einen privaten Streit hast, halte ihn privat — siehe Deine erste Challenge.
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